Wir haben es wirklich getan.
5 Kilometer in Berlin. Offiziell. Mit Startnummer, Startblock, Gepäckabgabe und allem Gedöns. Ich kann’s selbst kaum glauben – und mein Gesicht war so rot wie eine Ampel.
Hier die wichtigsten Erkenntnisse – und ein paar Fragen, die ihr bestimmt gehabt hättet.
Dinge, die ich auf 5 km gelernt habe:
- Man kann gleichzeitig keuchen und lachen. Es klingt nach sterbendem Wal, aber hey – Teamgeist.
- Eine Banane nach dem Lauf schmeckt wie ein Drei-Gänge-Menü. Nie wieder werde ich Obst unterschätzen.
- Hostel-Duschen sind eine Mutprobe. Muskelkater vergeht, das Trauma bleibt.
- Eine Blechmedaille kann sich anfühlen wie olympisches Gold, wenn man genug dafür schwitzt.
- Susi ist offiziell ein Motivationsmonster. Wenn sie sagt: „Wir schaffen das!“, rennt man los – egal, ob man will oder nicht.
Mini-FAQ (ungefragt, aber ehrlich):
Warum macht man sowas?
Keine Ahnung. Frag Susi.
Hat es Spaß gemacht?
Im Nachhinein ja. Währenddessen … nennen wir es eine Charakterprüfung.
Würdest du es nochmal machen?
Kommt drauf an, ob es wieder eine Medaille gibt.
Hilft es beim Traum, in die Hafencity zu ziehen?
Direkt? Nein. Aber immerhin Content für den Blog. Und vielleicht zahlt mir irgendwann jemand dafür, meine Blamagen zu lesen. Dann reicht’s auch für Hafencity. Zumindest für die Kaltmiete wäre gut.
Und falls mich nochmal jemand fragt, ob ich laufen gehe: Ja. Zum Bäcker. Aber nur, wenn es Franzbrötchen gibt.
Eine Liste an Links, die man gebrauchen KÖNNTE
- die ultimativen Laufschuhe
- ein Shirt, atmungsaktiv uns so
- Bluetooth Stirnband
- Leggins – ein echter Hingucker
- Socken, kann man einfach keine normalen nehmen
- Laufgürtel, Schlüssel und Handy muss ja auch mit, und Gewicht ist gut fürs Training

